Takelage

Die Takelage

Takelage wird bei einem Segler auch als Takelwerk oder stehendes Gut bezeichnet. Man kann es auch als Teile des  laufenden Guts der Segelschiffe bezeichnen.

Sie werden auch die Gesamtheit der Vorrichtung, die die Segel eines Schiffes tragen.

  • Masten
  • Spieren
  • Taue
  • Takel
  • Segelwerk

Sie ist auf einem Segelschiff die gesamte Segeleinrichtung einschliesslich der Masten.

Aus dem Englischen wird auch der Begriff „RIGG“ für die gesamte Segeleinheit verwendet.

TIP: In der Schifffahrt gibt es u. a.“keine Seile“!! Denn mit einem Seil schleppt man eine Kuh ab und die wird sich wohl eher selten an Bord befinden.. 🙂

Ein paar selbst erklärende Beispielbilder

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Hier kann jeder und leicht verständlich sehen, wie sich bei dem Rigg, das stehende und das laufende Gut zusammen setzt.

Viele kennen es vor Saisonbeginn 🙂 Das Aufriggen. Es ist oft eine aufwändige und mit vielen Details verbundene Arbeit, die jeder immer bei Windstille an Land, bevor das Boot zu Wasser gelassen wird, machen sollte. In solchen Fällen empfehle ich, immer einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

Hier werde ich Euch eine Hilfsseite im PDF-Format  von Heinz Reiners drunter setzen (blau makiert), der diese Anleitung erstellt hat. Hierzu hat der Heinz noch einige Fachausdrücke verwendet. Dazu später mehr.

TRAINER Aufriggen – Auftakeln Diese kleine Anleitung soll Ihnen das Aufriggen (= Setzen des Mastes) und das Auftakeln (= Setzen der Segel) besonders beim ersten Mal erleichtern. Sollten Sie noch keine Segelerfahrung haben, wäre es ratsam, einen Segler für die ersten Versuche um Hilfestellung zu bitten – Sie fühlen sich sicherer! HIER ZUR PDF

Hier nochmal einen BESTEN DANK AN HEINZ REINERS

Nun fragen sich bestimmt eine Menge, was das wohl alles für Fachausdrücke sind?..!! Die möchte ich noch in ein paar kurzen Worten erklären.

  • Spiere: Jede Art Rundholz in der Takelage, SPRICH: Gaffel, Baum, Bugspriet, Klüverbaum, Stenge und so weiter. Sie dienen häufig für die Befestigung der Segel und sorgen für einen stabilen und dauerhaften Halt der auf die Segel wirkenden Windkräfte. In diesen Zeiten sind die Materialien eher aus z. B. Aluminium oder festen GFK.
  • Schäkelöffner: Ein einfach gehaltenes starres Messer, mit einem Sägemesser und einem Griff aus Kork. Auch Matrosenmesser oder Schiffsmesser genannt.
  • Schoten: Segel leinen, Schoten zum bedienen der Segel, Bestandteil des laufenden Guts, Ecke oder Zipfel des Segels genannt. Schoten werden dicht geholt oder gefiert, um das Segel zu Trimmen.

Ich glaube, nun ist hier erst einmal alles beschrieben und wir kommen dann zum nächsten Teil.

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